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		<title>jesus.de: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Informationen rund ums Christsein aktuell und tiefgängig</description>
		<language>de</language>

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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 17:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<!--description>Nach der Schließung von 17 Kirchen in der indonesischen Provinz Aceh hat der indonesische Kirchenrat ein Eingreifen der Regierung in Jakarta gefordert. Der Staat müsse sich für das Recht auf Religionsfreiheit einsetzen, erklärte der Generalsekretär des Kirchenrates, Gomar Gultom. Die...</description-->
			<description><![CDATA[ Nach der Schließung von 17 Kirchen in der indonesischen Provinz Aceh hat der indonesische Kirchenrat ein Eingreifen der Regierung in Jakarta gefordert. Der Staat müsse sich für das Recht auf Religionsfreiheit einsetzen, erklärte der Generalsekretär des Kirchenrates, Gomar Gultom. Die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Nach der Schließung von 17 Kirchen in der indonesischen Provinz Aceh hat der indonesische Kirchenrat ein Eingreifen der Regierung in Jakarta gefordert. Der Staat müsse sich für das Recht auf Religionsfreiheit einsetzen, erklärte der Generalsekretär des Kirchenrates, Gomar Gultom. Die... <p class="bodytext">&nbsp;Die 17 Kirchen seien in der vergangenen Woche auf Drängen von Muslimen geschlossen worden, hieß es. Für den Kirchenrat sei dies ein Zeichen, dass sich die Regierung «einem intoleranten und repressiven Mob» unterwerfe. Angehörige religiöser Minderheiten seien in dem Land zunehmend mit Einschränkungen und religiös motivierter Gewalt konfrontiert. Neben Christen seien auch muslimische «Abweichler» wie die Ahmadiya-Anhänger betroffen. In Indonesien wurden den Angaben zufolge im vergangenen Jahr rund 300 Fälle religiös motivierter Gewalt verzeichnet.<br /><br />&nbsp;Unter dem Vorwand der Blasphemie würden Andersgläubige in Indonesien immer wieder diskriminiert, erklärte VEM-Vorstandmitglied Jochen Motte. Ein ministerielles Dekret von 2008, das der muslimischen Ahmadiya-Bewegung öffentliche Gottesdienste verbietet, habe eine Welle der Gewalt gegen «lästerliche» muslimische Sekten ausgelöst. Wegen angeblicher Blasphemie sei ein katholischer Christ 2011 zur Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden, ein Mob habe vor dem Gerichtsgebäude die Todesstrafe gefordert.</p>]]></content:encoded>
			<title> Indonesien: Kirchen fordern Religionsfreiheit</title>
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			<category>Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>In Norwegen geht die jahrhundertealte Tradition der evangelisch-lutherischen Staatskirche zu Ende. Am Montag will das Parlament über eine Verfassungsänderung abstimmen, die Voraussetzung für ein neues Kirchengesetz ist. Dabei wird mit einer breiten Zustimmung gerechnet. </description-->
			<description><![CDATA[ In Norwegen geht die jahrhundertealte Tradition der evangelisch-lutherischen Staatskirche zu Ende. Am Montag will das Parlament über eine Verfassungsänderung abstimmen, die Voraussetzung für ein neues Kirchengesetz ist. Dabei wird mit einer breiten Zustimmung gerechnet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ In Norwegen geht die jahrhundertealte Tradition der evangelisch-lutherischen Staatskirche zu Ende. Am Montag will das Parlament über eine Verfassungsänderung abstimmen, die Voraussetzung für ein neues Kirchengesetz ist. Dabei wird mit einer breiten Zustimmung gerechnet.  ]]></content:encoded>
			<title>Orf.at: Abstimmung&#160;- Norwegen will Staatskirche abschaffen</title>
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			<category>Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:21:10 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Bundeskanzlerin Merkel ist am Freitag auf dem Katholikentag in Mannheim mit großem Applaus empfangen worden. Sie warb für eine Stärkung der Familie und mehr Generationengerechtigkeit. Beides sind Kernthemen des fünftägigen Christentreffens.</description-->
			<description><![CDATA[ Bundeskanzlerin Merkel ist am Freitag auf dem Katholikentag in Mannheim mit großem Applaus empfangen worden. Sie warb für eine Stärkung der Familie und mehr Generationengerechtigkeit. Beides sind Kernthemen des fünftägigen Christentreffens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Bundeskanzlerin Merkel ist am Freitag auf dem Katholikentag in Mannheim mit großem Applaus empfangen worden. Sie warb für eine Stärkung der Familie und mehr Generationengerechtigkeit. Beides sind Kernthemen des fünftägigen Christentreffens. <p class="bodytext">Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mit Blick auf den demografischen Wandel vor Panikmache gewarnt. Allerdings müssten als Konsequenz aus einer älter werdenden Gesellschaft ältere Menschen besser in die Arbeitswelt integriert werden. Die Interessen und Belange von Jungen und Alten dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden, sagte Merkel am Freitag auf dem 98. Deutschen Katholikentag in Mannheim. Ein Schwerpunkt auf dem Christentreffen, das am Sonntag zu Ende geht, war zudem die Ökumene. Hier wurde vor einem Reformstau gewarnt.<br /><br />&nbsp;Merkel sagte, der schrittweise, absehbare Prozess des demografischen Wandels sei eine große Chance: «Wir können uns rechtzeitig auf Veränderungen einstellen.» Sie warnte zugleich vor einer völligen Ökonomisierung des Familienlebens. In der Berufswelt sei mehr Respekt vor den Familien nötig. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie müsse gestärkt werden, fügte die CDU-Politikerin hinzu. Merkel verteidigte die Entscheidung zur Rente mit 67. Die Lebensarbeitszeit müsse an den demografischen Wandel angepasst werden. Die Kanzlerin reiste im Anschluss zum G-8-Gipfel in Camp David bei Washington.<br /><br />&nbsp;SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles warnte vor einer Bunkermentalität in der katholischen Kirche und rief zu Reformen auf. «Wir dürfen aus unserer Kirche keine abgeschlossene Arche machen», sagte die SPD-Politikerin. Sie nehme viel Starrheit und Angst vor Veränderung wahr, ergänzte die Katholikin. Nahles warb für einen anderen Umgang mit Homosexualität und für mehr Ökumene. «Unsere Kirche darf doch kein Museumsstück werden, starr und unbeweglich», sagte die Generalsekretärin in einer Bibelarbeit.<br /><br />&nbsp;Nach Ansicht des früheren «Ökumeneministers» des Vatikan, Kardinal Walter Kasper, steht die Kirche vor den größten Veränderungen seit dem 19. Jahrhundert. Die Volkskirche erlebe derzeit ihr Ende, sagte der Kardinal: «Wir stehen erst am Anfang eines epochalen Umbruchs.» Die Kirche werde in zehn oder 20 Jahren völlig anders aussehen als heute und sich wieder mehr der Ur-Kirche annähern. Kasper rief die Christen auf, die Gottesfrage wieder in den Mittelpunkt zu stellen. «Wir sind in der Krise, weil Gott in unserer Welt immer mehr ein Fremder wird», sagte der ehemalige Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, der in diesem Amt bis 2010 im Vatikan für Angelegenheiten der Ökumene zuständig war.<br /><br />&nbsp;Die katholische Kirche braucht nach Auffassung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) eine neue Aufgabenverteilung zwischen Priestern und Laien. Im Zusammenhang mit den Strukturreformen sei ein Mentalitäts- und Kulturwandel nötig, sagte ZdK-Präsident Alois Glück der «Saarbrücker Zeitung» (Freitagsausgabe). Priester müssten bei Verwaltung, Organisation und Finanzen auch loslassen. Laien dürften nicht mehr erwarten, dass der Pfarrer versorgt.<br /><br />&nbsp;Der palästinensische Pfarrer Mitri Raheb griff auf dem Katholikentag die israelische Besatzungs- und Siedlungspolitik erneut scharf an. «Wir steuern auf ein Apartheidssystem zu», sagte der lutherische Geistliche. Das Westjordanland sehe aus wie ein Emmentaler Käse, «und Israel bekommt den Käse». Raheb gehört zu den Mitunterzeichnern des umstrittenen Kairos-Palästina-Papiers von 2009. Darin wird unter anderem ein Boykott israelischer Waren befürwortet. Die Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern hätten nichts gebracht, kritisierte Raheb. Statt Bewegung gebe es «Stillstand».<br /><br />&nbsp;Am Freitagabend war der Zentrale Ökumenische Gottesdienst des Katholikentages geplant. Daran wollten neben dem Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, auch der badische evangelische Landesbischof Ulrich Fischer, der griechisch-orthodoxe Metropolit Augoustinos, der Bischof der Altkatholiken, Matthias Ring, sowie Bischöfin Rosemarie Wenner von der Evangelisch-Methodistischen Kirche in Deutschland mitwirken. Am Donnerstagabend hatten rund 4.000 Christen mit der ökumenischen Bruderschaft von Taizé eine «Nacht der Lichter» gefeiert. Meditative Lieder und Kerzen verwandelten die Mannheimer Maimarkthalle Donnerstagnacht in ein Meer aus Klang und Licht.</p>]]></content:encoded>
			<title> Tag 3: Merkel warnt vor Panikmache beim Thema demografischer Wandel</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185409&#38;cHash=50fad6319fdbece8079506e53c4de2a9</link>
			<category>Politik &amp; Gesellschaft</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:05:41 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Ein betrunkener Düsseldorfer ist am Donnerstag an der Fassade des Kölner Doms hochgeklettert und hat dabei ein Zepter von einer Statue abgebrochen. Kinder alarmierten einen Domschweizer, der den 38-Jährigen zusammen mit Passanten an der Flucht hinderte.</description-->
			<description><![CDATA[ Ein betrunkener Düsseldorfer ist am Donnerstag an der Fassade des Kölner Doms hochgeklettert und hat dabei ein Zepter von einer Statue abgebrochen. Kinder alarmierten einen Domschweizer, der den 38-Jährigen zusammen mit Passanten an der Flucht hinderte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ein betrunkener Düsseldorfer ist am Donnerstag an der Fassade des Kölner Doms hochgeklettert und hat dabei ein Zepter von einer Statue abgebrochen. Kinder alarmierten einen Domschweizer, der den 38-Jährigen zusammen mit Passanten an der Flucht hinderte. ]]></content:encoded>
			<title>Rp-online.de: K&#246;ln&#160;- Betrunkener D&#252;sseldorfer klettert auf Dom</title>
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			<category>Politik &amp; Gesellschaft</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:33:59 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Der Dialogprozess in der katholischen Kirche sei ein Witz, der Katholikentag in Mannheim vor allem ein Spektakel, meint Friedhelm Hengsbach. Der Jesuit und Sozialethiker plädiert für radikale Reformen.</description-->
			<description><![CDATA[ Der Dialogprozess in der katholischen Kirche sei ein Witz, der Katholikentag in Mannheim vor allem ein Spektakel, meint Friedhelm Hengsbach. Der Jesuit und Sozialethiker plädiert für radikale Reformen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Dialogprozess in der katholischen Kirche sei ein Witz, der Katholikentag in Mannheim vor allem ein Spektakel, meint Friedhelm Hengsbach. Der Jesuit und Sozialethiker plädiert für radikale Reformen. ]]></content:encoded>
			<title>Stuttgarter-zeitung.de: Friedhelm Hengsbach&#160;- "Kirche muss Reformen zulassen"</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185405&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=a888033456f9a5edd62c003c318be0f6</link>
			<category>Kirche &amp; Gemeinde</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:19:48 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Der katholische Bischof Gebhard Fürst hat sich indirekt für die Zulassung konfessionsverschiedener Ehepaare zur katholischen Eucharistie ausgesprochen. &quot;Wir müssen zügig zu Schritten kommen, die über die gegenwärtige Situation hinausgehen.&quot;</description-->
			<description><![CDATA[<img src="http://www.jesus.de/typo3temp/pics/d2fd347e35.jpg" /> Der katholische Bischof Gebhard Fürst hat sich indirekt für die Zulassung konfessionsverschiedener Ehepaare zur katholischen Eucharistie ausgesprochen. &quot;Wir müssen zügig zu Schritten kommen, die über die gegenwärtige Situation hinausgehen.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.jesus.de/typo3temp/pics/d2fd347e35.jpg" /> Der katholische Bischof Gebhard Fürst hat sich indirekt für die Zulassung konfessionsverschiedener Ehepaare zur katholischen Eucharistie ausgesprochen. &quot;Wir müssen zügig zu Schritten kommen, die über die gegenwärtige Situation hinausgehen.&quot; <p class="bodytext">&nbsp; Er werde die Frage stärker als bisher in die katholische Deutsche Bischofskonferenz einbringen, erklärte der Rottenburg-Stuttgarter Bischof beim Katholikentag in Mannheim.<br /><br />&nbsp;Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, sprach sich für ein erneuertes Abendmahlsverständnis beider Kirchen aus. Jesus Christus sei der Gastgeber, nicht die Kirchen. &quot;Was würde Jesus eigentlich zur gegenwärtigen Praxis sagen?&quot; Das Leben sei weiter als die Dogmatik, unterstrich Hein. Für die Menschen, die von der Problematik betroffen seien, sei die Situation «ermüdend».<br /><br />&nbsp;Die Zulassung evangelisch-katholischer Paare zur Eucharistie ist gegenwärtig eine der drängendsten ökumenischen Fragen. Evangelische Ehepartner dürfen in der katholischen Messe nicht die Eucharistie empfangen, im Protestantismus gibt es dagegen eucharistische Gastfreundschaft. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hatte im vergangenen Jahr die katholischen Bischöfe gebeten, sich für die eucharistische Gemeinschaft stark zu machen.<br /><br />&nbsp;Fürst betonte zugleich die Gemeinsamkeiten zwischen Katholiken und Lutheranern in der Abendmahlsfrage. Auch Martin Luther habe stets an der sogenannten Realpräsenz festgehalten. Dies bedeutet, dass Christi Leib und Blut in Brot und Wein vollständig präsent ist. Reformierte Christen, die sich vor allem auf den Reformator Calvin (1509-1564) berufen, deuten Brot und Wein im Abendmahl eher als Zeichen und Symbol für die heilbringende Gegenwart Christi. Fürst und Hein äußerten sich bei der Veranstaltung &quot;Vereint im Leben - noch getrennt beim Herrenmahl. Neue Perspektiven für konfessionsverbindende Ehen&quot;.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Erst vor wenigen Tagen hatte sich&nbsp;der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch,<a href="http://www.welt.de/regionales/koeln/article106324298/Abendmahl-auch-fuer-geschiedene-Katholiken.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >dafür ausgesprochen</a>, dass auch Geschiedene am Abendmahl teilnehmen dürfen.</p>]]></content:encoded>
			<title> "Z&#252;gig voranschreiten": Katholischer Bischof will Abendmahl f&#252;r konfessionsverschiedene Paare</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185387&#38;cHash=f49bbc3e39dead60f080844cc2876510</link>
			<category>Hauptartikel A</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Sie steuern das größte christliche TV-Imperium Amerikas: Die Fernsehprediger Paul und Janice Crouch sind berühmt für ihre tränenreichen Spendenappelle. Doch jetzt stecken sie in einem unheiligen Skandal - sie sollen Unsummen für private Luxus-Eskapaden veruntreut haben.</description-->
			<description><![CDATA[ Sie steuern das größte christliche TV-Imperium Amerikas: Die Fernsehprediger Paul und Janice Crouch sind berühmt für ihre tränenreichen Spendenappelle. Doch jetzt stecken sie in einem unheiligen Skandal - sie sollen Unsummen für private Luxus-Eskapaden veruntreut haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Sie steuern das größte christliche TV-Imperium Amerikas: Die Fernsehprediger Paul und Janice Crouch sind berühmt für ihre tränenreichen Spendenappelle. Doch jetzt stecken sie in einem unheiligen Skandal - sie sollen Unsummen für private Luxus-Eskapaden veruntreut haben. ]]></content:encoded>
			<title>Spiegel.de: Im Visier der Justiz&#160;- Gr&#252;nder des "Trinity Broadcasting Network" sollen Millionen veruntreut haben</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185401&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=3cc5d23a29637fb0c44a7b8b1a69f888</link>
			<category>Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:07:44 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Margot Käßmann gilt als gedanklich blitzschnell, als rhetorisch begnadet. Ihr gehen selten nur die Worte aus. Wann es soweit ist, zeigt ein Interview mit n-tv.de. In dem es dann auch noch um das Lutherjahr, den Papst und den Nutzen von Unterhaltungselektronik geht.</description-->
			<description><![CDATA[ Margot Käßmann gilt als gedanklich blitzschnell, als rhetorisch begnadet. Ihr gehen selten nur die Worte aus. Wann es soweit ist, zeigt ein Interview mit n-tv.de. In dem es dann auch noch um das Lutherjahr, den Papst und den Nutzen von Unterhaltungselektronik geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Margot Käßmann gilt als gedanklich blitzschnell, als rhetorisch begnadet. Ihr gehen selten nur die Worte aus. Wann es soweit ist, zeigt ein Interview mit n-tv.de. In dem es dann auch noch um das Lutherjahr, den Papst und den Nutzen von Unterhaltungselektronik geht. ]]></content:encoded>
			<title>N-tv.de: "Freiheit aus dem Glauben"&#160;- Margot K&#228;&#223;mann &#252;ber Luther, Gauck und den Papst</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185391&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=8a96e5527dbeb07564aa8756643a565e</link>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:56:33 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber mahnt zu einem selbstbewussten Vertreten des christlichen Glaubens in Deutschland. Im Gespräch mit FOCUS Online wünscht sich Stoiber zudem mehr Missionierung durch die Kirche in unserer Gesellschaft.</description-->
			<description><![CDATA[ Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber mahnt zu einem selbstbewussten Vertreten des christlichen Glaubens in Deutschland. Im Gespräch mit FOCUS Online wünscht sich Stoiber zudem mehr Missionierung durch die Kirche in unserer Gesellschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber mahnt zu einem selbstbewussten Vertreten des christlichen Glaubens in Deutschland. Im Gespräch mit FOCUS Online wünscht sich Stoiber zudem mehr Missionierung durch die Kirche in unserer Gesellschaft. ]]></content:encoded>
			<title>Focus.de: Ex-Ministerpr&#228;sident Stoiber&#160;- "Kirchen k&#246;nnen gegen&#252;ber Islam offensiver auftreten"</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185389&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=0d3b02e8db3cd1052e860f1bf7f4ce25</link>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:49:30 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Liebe Evangelikale: Bitte lehrt uns diese Beheimatung in der Heiligen Schrift, nach der auch wir Katholiken uns sehnen! Ein Kommentar aus Anlass des 98. Deutschen Katholikentages von Manfred Lütz</description-->
			<description><![CDATA[ Liebe Evangelikale: Bitte lehrt uns diese Beheimatung in der Heiligen Schrift, nach der auch wir Katholiken uns sehnen! Ein Kommentar aus Anlass des 98. Deutschen Katholikentages von Manfred Lütz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Liebe Evangelikale: Bitte lehrt uns diese Beheimatung in der Heiligen Schrift, nach der auch wir Katholiken uns sehnen! Ein Kommentar aus Anlass des 98. Deutschen Katholikentages von Manfred Lütz ]]></content:encoded>
			<title>kath.net: Kommentar&#160;- Was Katholiken von Evangelikalen lernen k&#246;nnen</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=185385&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=8e457514e6a2ec00c6f8c80b44deadbd</link>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:24:15 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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